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LSB-Bildungsportal

Unterstützung für die Sportregion

Der KreisSportBund Diepholz e.V. hat seit dem 1. August 2016 einen Bundesfreiwilligendienstleistenden.
David Beider wird bis zum 31. Juli 2017 den Sportreferenten Tjarden Lohmeier im Bereich Sportjugend unterstützen. Er hat am Gymnasium Syke sein Abitur absolviert und möchte im nächsten Jahr ein Studium anfangen. Er selbst ist Sportschütze und hat bereits mehrere Erfolge feiern können.
Der Bundesfreiwilligendienst dient jungen Menschen in erster Linie als Bildungs- und Orientierungsjahr. Neben ersten Berufserfahrungen, sollen vor allem Verantwortungsbewusstsein und Selbstwirksamkeit im Vordergrund des freiwilligen Engagements stehen.
Nun hat er die Aufgabe, die Sportjugend in der Sportregion Diepholz-Nienburg voranzubringen. Er hilft bei der Organisation und bei der Betreuung von sportlichen Aktionen im Rahmen offener Kinder- und Jugendarbeit und unterstützt die Entwicklung von Projekten der Sportjugend. Hinzu kommt die Mitarbeit bei der jugendspezifischen Öffentlichkeitsarbeit, um die Aktivitäten der Sportjugend insgesamt noch besser nach außen darzustellen. Darüber hinaus soll im gesamten Freiwilligendienst auch die Planung und Entwicklung eines (eigenen) Gesamtprojekts in der Sportregion durchgeführt werden.
Nun beginnt eine Einarbeitungsphase, in der David die ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiter, sowie die Kooperationspartner kennenlernen soll. Ziel ist, dass er möglichst schnell mit allen Begriffen sicher umgehen kann und Selbständigkeit gewinnt.
Zu Beginn steht das Tagesgeschäft in der Geschäftsstelle, als auch deren derzeit laufenden Projekte im Vordergrund. Derzeit gibt es die Projekte Schwarzlicht und J-Team, hier wird David anfangen das Angebot zu erweitern und bestehendes an Vereine zu vermitteln.

Die Mitarbeit bei der Organisation und Durchführung einzelner Maßnahmen zur Festigung der Projekte, vor allem aber die Improvisations- und Problemlösungsfähigkeit stehen hierbei im Vordergrund. Der Freiwillige soll eigene Ideen entwickeln und diese intensiv ins bestehende Projektmanagement einbringen.
Aufbauend auf die erworbenen Kompetenzen soll möglichst frühzeitig damit begonnen werden zumindest ein eigenes Projekt zu planen, umzusetzen und reflexiv zu beurteilen. Hierbei stehen das selbstständige Handeln, die Kritikfähigkeit und das Erkennen von Grenzen im Vordergrund. Weitere Projekte können daran anschließen.